Si vis pacem, para bellum.      (lat.) „Wer den Frieden wünscht, bereite den Krieg vor.“

Ein Gedanke, der schon bei Platon (4. Jh. v. Chr.) auftaucht, und später bei Cicero, Augustinus und im Mittelalter immer wieder aufgegriffen wurde.

 

Jeden Tag sind Sie vielen Angriffen ausgesetzt, offene und verdeckte. Aggressionen gehören zum menschlichen Zusammenleben. Diese sind nicht nur negativ zu sehen, sondern dienen anderen Menschen dazu ihre eigenen bewussten oder unbewussten Ziele zu erreichen.

 

Sie wollen aber Ihre Ziele verwirklichen und dabei Ihren Seelenfrieden bewahren.

 

Haben Sie vor deshalb Ihre Resilienz zu erhöhen? Oder sich in Konfliktmediation zu üben?

 

Nein! Falsch!

 

Lernen Sie bei allen Angriffen „schlagfertig“ = „Bereit zum Zurückschlagen“ zu sein. Üben Sie sich daher besser in Nahkampftechniken, oder kommen Sie zu mir und wir bereiten uns auf alle möglichen Angriffe vor und üben die geeignete Gegenwehr.

 

Die Ideen der Friedensbewegung sind sehr hilfreich was zwischenstaatliche Beziehungen betrifft, im „aggressiven“ Umgang miteinander im Beruf und Privatleben führen sie meist dazu, dass einer unterliegt – und das sollen nicht Sie sein.

 

Wie der lateinische Spruch sagt, hilft es nur sich zu „wappnen“ = „sich zu bewaffnen“, nicht auf freiwilligen Gewaltverzicht des Angreifers zu bauen.



Die Idee.

Ein Sparring Partner ist kein persönlicher Freund sondern ein abgegrenzter professioneller Helfer, der keine eigenen Ziele verfolgt. Nur die Ressourcen und die Ziele des Klienten zählen.

 

 

Mit und an ihm können Sie die Abwehr von Angriffen üben, ohne dass jemand Schaden nimmt.